Bombolo

 

 

 

"OT 1" 

 

• Öl auf Leinwand / Oil on canvas / Óleo sobre tela

• Unikat / Unique piece / Original

• 140 cm x 168 cm

 

 

 

"OT 2" 

 

• Öl auf Leinwand / Oil on canvas / Óleo sobre tela

• Unikat / Unique piece / Original

• 140 cm x 168 cm

 

 

 

"OT 3" 

 

• Öl auf Leinwand / Oil on canvas / Óleo sobre tela

• Unikat / Unique piece / Original

• 150 cm x 200 cm

 

 

 

"OT 4" 

 

• Öl auf Leinwand / Oil on canvas / Óleo sobre tela

• Unikat / Unique piece / Original

• 140 cm x 168 cm

 

 

 

"OT 5" 

 

• Öl auf Leinwand / Oil on canvas / Óleo sobre tela

• Unikat / Unique piece / Original

• 150 cm x 180 cm

 

 

 

"OT 6" 

 

• Öl auf Leinwand / Oil on canvas / Óleo sobre tela

• Unikat / Unique piece / Original

• 60 cm x 73 cm

 

 

 

"OT 7" 

 

• Öl auf Leinwand / Oil on canvas / Óleo sobre tela

• Unikat / Unique piece / Original

• 60 cm x 73 cm

 

 

 

"OT 8" 

 

• Öl auf Leinwand / Oil on canvas / Óleo sobre tela

• Unikat / Unique piece / Original

• 114 cm x 146 cm

Bombolo

/ DE /

WER SIND WIR?... WOHER KOMMEN WIR?... WOHIN GEHEN WIR?

 

Wer sind wir?... Woher kommen wir?... Wohin gehen wir?

Mit diesen drei fundamentalen Fragen, die gleichzeitig so alltäglich in unserem Tagesablauf sind, könnte man nicht nur unsere Evolution definieren, sondern auch die jedes anderen lebenden Organismus, unabhängig davon wie winzig oder einfach in seiner Existenz.

Bombolo ist die Person, der unruhige Geist, der Künstler, in ständigem Bestreben auf der Suche nach seinem Platz und der Befriedigung seines Schaffensdurst - eine Art des Überlebens oder Ausdrucks einer Art unergründlicher Hoffnung im Profundesten.

Er hat die Erfahrung eines Menschen vorzuweisen, der in seinem Leben en großen Teil dessen, was er sehen und erfahren wolle, erlebt hat. Im Bewusstsein dessen, was er hätte sein können oder in einem Moment auch war, hat er einen abgelegenen und wunderschönen Flecken auf Mallorca gewählt, an dem er seine Tage damit verbringt all seine Energie in eine Kunst fließen zu lassen, die lebender Ausdruck einer starken und unstillbaren Persönlichkeit ist.

Autodidakt aus eigenem Antrieb, seine Schule - sein eigenes Atelier, ein weiterer Winkel in dem sich so viel von ihm selbst findet wie in seiner Kunst.

Während der ersten Jahre des Lernen und der Forschung gelang es ihm, die Materie zu dominieren um sie kurz darauf in Malerei umzusetzen, auch wenn es sich hierbei nicht um seine einzige Ausdrucksform handelt.

Seine ersten Ölgemälde, figurativ in ihrer Form, waren bereits weit von den strikt akademischen Richtlinien entfernt. Ihr Inhalt war wesentlich tiefgründiger als eine einfache Darstellung auf der Leinwand. Gesichter, von der Zeit gezeichnet, gegerbt unter der Sonne der Blick verloren ... Porträts einer unterdrücken Kultur, zerstört an ihrem Wurzeln ... “Verlorene Indianer „  „Unschuldig.

Große Farbflächen durchbrochen von einer kräftigen Linie, deren Gebrauch sich noch heute in seinen Werken findet. Flecken in intensivem Rot, Blau, Gelb und Schwarz, die an die Feierlichkeit indianischer Gewebe oder die Roben buddhistischer Mönche erinnert.

Seine Malereien zeichnen sich durch die Freiheit, mit der sie geschaffen wurden aus. Freiheit, die sich auch in den Holzmatrizen die er mit solcher Sorgfalt herstellt wieder findet, oder in den gegossenen Bronzeköpfen. Selbst wenn er im Garten arbeitet, sich der Lektüre oder dem Genuss eines Jazzstücks hingibt oder alleine meditiert ist er frei.

Das Ausleben dieser Freiheit impliziert das Nichtakzeptieren jeglicher dogmatischer Vorgaben, jeglicher vorab festgelegter Grundregeln. Nur so kann sich der Künstler weiter entwickeln, sich verwandeln und seine Energie und Kreativität lenken.

Die letzten Arbeiten Bombolos reflektieren den ständigen Wandel eines Schöpfers - auf Grund dessen frei - der niemals aufgibt.

Sein Ziel geht über die bloße Darstellung von allem dem, was eine bestimmte Schönheit zeigt oder impliziert - sei es durch formalen Aspekt oder lediglich stilistisch - hinaus. In seinem Bestreben der Suche hat er sich in Richtung eines Prozesses der Vereinfachung und erzählerischer Abstraktion entwickelt, wobei er seiner Ausdrucksform treu geblieben ist.

Heute liegt die Bedeutung in der Geste, der Materie. der Farbe und der Art der Verteilung auf der Leinwand. Farbkombinationen, die ihre Existenzberechtigung im Moment des Kontaktes mit der Leinwand oder den Unebenheiten des Gipses - reglos und ohne offensichtliche Form - erhalten.

Gelegentlich bringt ihn die freie Verwendung von Materialien und die Reduzierung der Pigmente in die Nähe minimalistischer Postulate, wo unvorhergesehene Formen erscheinen, vielleicht unvollständig - wie Pinselstriche als Gesten - aufgegeben und ohne formelle Prädestination.

Aber - obwohl keine mathematisch messbaren oder formell einer objektiven Ordnung entsprechenden Elemente vorhanden sind - ist das Resultat ein mehr oder weniger verständlicher Diskurs, der beim Betrachter seinen Eindruck hinterlässt.

Eine kontinuierliche Entwicklung von Emotionen und Gefühlen die den Betrachter dazu auffordern. ihn sogar dazu anleiten, an dem Prozess der Darstellung teilzunehmen.

Seine Werke definieren die eigene Natur der Kunst, über die Strenge ihrer Notwendigkeit als Objekt hinaus. Und dort. wo wir unausweichlich ihren endgültigen Zweck suchen, scheint sich uns die Essenz in reinstem Zustand zu entziehen.

Ich bin mir völlig darüber im Klarem, dass der Künstler keine Grenzen kennt und in seinem Bestreben, neue plastische und ästhetische Möglichkeiten zu finden, die aus Unruhen, Ängsten und Überlebensinstinkten erwachsen ... verfügt er - und so muss es auch sein - eine ausgeprägte Fähigkeit zur Vorstellung, Schaffung und Vorwärtsbewegung in Raum und Zeit auf der Suche nach neuen Arbeitsform in denen er reflektieren kann und einen Diskurs schaffen kann. 

Vielleicht wissen wir nicht genau wohin exakt uns der Weg der aktuellen Kunst führt, aber wir wissen. wer wir sind und wohin wir gehen. Der Rest ist ein Rätsel, das sich unseren Sinnen entzieht Wichtig sind der Weg, das Hier und das Jetzt. die Kunst als Weg der Erkenntnis konstanter Evolution.

Ich weiß, dass Bombolo über jene besondere Fähigkeit des Bezwingen verfügt. Da er nicht aufgeben wird in seinem Bestreben, wird er ungerührt abwarten, ohne dabei zu vergessen was er war und was er ist.

 

C. Assurnpein Riera Alcover

Biographie 

 

1947 Bombolo wird als Norbert Graubner in Weinbach an der Lahn geboren. 

1962-65 Verlässt Dorf und Elternhaus und absolviert eine Lehre als Koch. 

1965-70 Wanderjahre als Koch - auf Schiffen der Holland America Line, nach Nord - und Zentralamerika, Polynesien, Südostasien, Japan, Australien und Neuseeland. 

1970-1983 Besitzt und leitet renommierte Restaurants mit französischer Küche, u.a. das Gourmet-Restaurant Bonne Auberge, das Hard Rock coe und das Waikiki in Frankfurt - bricht auf dem Höhepunkt dieser Karriere von heute auf morgen mit seinem bisherigen Leben. 

1984 Restaurierung eines isos in England gebauten Lotsenkutters (zeitweise von Ernest Hemingway gesegelt)- die Fair Down liegt heute im Museumshafen von Flensburg. 

1985 Studienreise durch die dänische Inselwelt. 

1986-87 Studienreise durch Hopi- und Navajo-Resenrate im Südwesten Amerikas-Arbeitsaufenthalt in Aspen, Colorado -Begegnung mit Georgia 0' Knete in Abiquiu und Alan Moosen in Santa Ff, New Mexico. 

1988 Studienreise nach Maui, Hawaii. 

1989 Studienaufenthalt in London und an der Küste von Cornwall. 

1991 Aufenthalt im Zen-Kloster Hosshin-ji, bei Harada Sekkei bei in Obama-shijapan. 

1992 Beginnt er seine Malerei auszustellen. 

1993 Reise mit Harada Sekkei nach Leh, Alchi, Lamayuru und Hemis Festival in Ladakh, Himalaya / India. 

1994 Studienreise in die Indianer- Reservate der USA 

1995 Dreharbeiten zum Filmportrait _Sicherheit ist eine Illusion*. 

1996 Aufenthalt im Kloster Hosshin-ji in Obama, Japan. 

1997 Ausstrahlung des Filmportraits im Bayrischen Rundfunk III. Studienaufenthalt in Alaska 

2002 Studienreise nach Südamerika, Buenos Aires, Santiago de Chile, Atandla Wüste, Rene auf dem Amazonas, Manaus. 

2003 Publikation des Buches _Neruda Ellad herausgegeben von Prof. Dr. Gabriela Pommerin Götze in der Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes. 

/ ES /

Quiénes somos?... de dónde venimos?... a dónde vamos?

Con estas tres preguntas básicas. Pero a lo oco nuestro haecr diario, podríamos definir no sólo nuestra evolución. sino también la de cualquier ente con vida propia por muy minúscula o simple que fuese su existencia. 

Bornbolo es la persona, la mente inquieta, el artista que lucha continuamente por encontrar su sitio y saciar asi sus ansias de pintar, como una manera de sobrevivir o de expresa r algún tipo de esperanza oculta en lo más profundo. 

Tiene en su haber la experiencia de alguien que ha visto y ha conocido gran parte de lo que una quisiera sabe, ver, en la vida. Consciente de lo que podía haber sido o incluso de lo que algún día fue. eligió un recóndito y bello rincón de Atanorca en donde transcurrir los días y encauzar todas sus energiasen un arte que es la viva expresión de una personalidad fuerte e insaciable. 

Autodidacta por voluntad. su escuela es su propio taller, otro rincón en el que hay tanto de él como de su obra. 

En sus primeros años de aprendizaje e investigación logró dominar la materia para pronto transformarla en pintura, aunque no fuera éste su único lenguaje de expresión. 

Los primeros óleos que realizó, figurativos en su forma, estaban ya lejos de los cánones estrictamente academicistax Su contenido era mucho más profundo que una simple imagen en el lienzo. Caras rasgadas por el tiempo, curtidas bajo el sol, de mirada perdida... retratos de una cultura oprimida, rota en sus raices "Indios perdidos Inocente.

Grandes espacios de color cortados por una linea contundente que todavía hoy rehina abandonar. Intensas manchas rojas, azules, amarilla, negras según convenga y recuerden la solemnidad de un tejido indio o las vestiduras del monje budista. 

Hay mucho de libertad en sus telas, como también lo hay en las matrices de madera que esculpe con tanto ahínco. o en las cabezas de bronce fundido; incluso es libre cuando trabaja en su jardín, cuando medita a solas, en sus ratos de lectura o dejando fluir el tiempo mientras esacha una pieza de jazz. 

El ejercicio de la libertad implica no aceptar ninguna determinación dogmática. ningún canon preestablecido. Sólo así el artista puede evoluciona, transformarse y canalizar su energía y creatividad. 

Los últimos trabajos de Bornbolo son un reflejo del cambio incesante de un creador, por ende libre, que no se rinde ante nada. 

Su objetivo es más ambicioso que la representación de todo aquello que significa o se le atribuye cierta belleza, bien en su aspecto formal o meramente estilístico y, en su afán de búsqueda, aunque fiel a su lenguaje, ha evolucionado hacia un proceso de simplificación y abstracción narrativa. 

Lo que ahora importa es el gesto, la materia, el color, y la forma como se reparte sobre la lela. Combinaciones de color que tienen su razón de ser al entrar en contacto con la superficie del lienzo o con las rugosidades del yeso que resta inerte y sin forma aparente. 

En ocasiones, la libre manipulación de materiales y la reducción de pigmentos, le acercan a postulados minimalistas en donde surgen formas imprevisibles, tal vez inacabadas, como trazos gestadles abandonados y sin predeterminación formal. 

Pero, aún prescindiendo de elementos matemáticamente mensurables o que respondan formalmente a un orden objetivo, el resultado es un discurso más o menos coherente que no deja impasible a quien observa. 

Un continuo devenir de emociones y sentimientos que busca comprometer al espectador, e incitarle incluso a participar en el mismo proceso de ejecución. 

Sus obras definen la propia naturaleza del arte. más allá del rigor de su necesidad como objetos. Y allí donde inevitablemente buscamos su finalidad parece escapársenos la esencia en estado puro. 

Soy plenamente consciente que el artista no conoce limites y en su afán por descubrir nuevas posibilidades plásticas, como lambda estéticas. que respondan a inquietudes. temores, instintos de supervivencia... posee, y asi debe ser, una extremada capacidad para concebir. crear, avanzar en tiempo y espacio, en busca de nuevas lineas de trabajo en donde reflexionar y establecer un discurso. 

Quizás no sabemos a dónde vamos exactamente por la senda del arte actual, pero sí sabemos quienes somos y de donde venimos. El resto es un enigma que escapa a nuestros sentida. Importa el camino, el aqui y ahora, el arte como una vía de Ponochniento en constante evolución. 

Me consta que Bombolo posee esa peculiar capacidad de superación o puesto que no desiste en su empeño, permaneceré impasible a la espera pero sin descuidar todo cuanto ha sido y es 

 

C. Assumpció Riera Alcover 

Biografía 

 

1947 Bombolo, cuyo nombre original era Norbert Graubner, nació en Weinbach cerca del río Lahn. 

1962-65 Dejó su hogar y pueblo familiar para empezar su aprendizaje de jefe de cocina. 

1965-70 Trabajó y viajó como jefe de cocina en barcos de la línea Holland América, visitando las Américas del norte y central, Polinesia, Asia del sur, lapón, Australia y Nueva Zelanda. 

1970.1983 Abrió su primer restaurante, "La Bonne Auberge" en KoenigsteinfTs. Después abrió el Hard Rock Café y el Waikiki Bar en Frankfurt. En lo mejor de su cartera, cambió su vida de un día al otro y se mudó a Mallorca para restaurar una ruina en S'Arraco. 

1984 Empezó una restauración total del <oler "Fair Dawn" de 1905, cuyo uno de los dueños antiguos era Earnest Hemingway. El barco ahora ha encontrado un nuevo sitio en el Museo del puerto de Elensburg. 

1985 Navegó por las idas danesas en el mar Báltico con su socio y amigo Volker Melar en su yate "Aurora von Altona". 

1986.87 Visitó las reservas indias de Hopi y Navajo en el suroeste de los Estados Unidos. Trabajó dos años en Aspen, Colorado. Conoció a Georgia O'Keefe en Abiquiu y el escultor Alan Houser en Santa Fe, New Mexico. 

1988 Viajó a la isla de Maui en Hawai. 

1989 Pasó los meses de verano entre Londres y la costa de Cornwall en el sur de Inglaterra. 

1991 Fue al monasterio Sen Hosshin-ji, bajo la Moda del abad Harada Sekkei Roshi cerca de Obama-shi, en lapón. 

1992 Realizó su primera exhibición de pinturas. 

1993 Viajó con Harada Sekkei Rorhi a Leh, Alchl, Lamayuru y al festival de Hemis en Ladakh, en las Amalayas. 

1994 Regresó al sudoeste de los Estado Unidos y visitó más reservas indias. 

1995 Empezaron un documental sobre el que se llama "Seguridad es una ilusión". 

1996 Regresó a Hosshin-ji (lapón) para terminar la pelkula. 

1997 Estrenaron "Seguridad es una ilusión" en la televisión alemana, canal 111 III. Viajó a Alaska para pintar. 

2002 Fué a América del sur, siguiendo los pasos de Pablo Neruda. Los sitios incluyeron: Buenos Mies, Santiago de Chile, el desierto de Atacama y también atravesaron, en un barco pequeño, la Amazona hasta Mamaos. 

2003 La publicación de "Neruda Blau", escrito por Prof. Dr. Gabriele Crome de la Libreria Nacional de Poesía de Alemania, fué ilustrado por Bombolo.